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Informatiker - Softwareentwickler (m/w)
mit Erfahrung im Bereich Microsoft .NET-Technologien und Tools –
Werkstudent (m/w) oder Praktikant (m/w) Fachrichtung Interaktive Medien
für den Bereich Gestaltung und Oberflächendesign. –
Werkstudent (m/w) oder Praktikant (m/w) Fachrichtung Informatik
im Bereich Softwareentwicklung zur Unterstützung unserer Entwicklungsteams –
Werkstudent (m/w) oder Praktikant (m/w) Fachrichtung Wirtschaftsinformatik
für den Bereich Softwaretest –
Sie haben Interesse?
Schicken Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen per Mail an info@softsolutions.de. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
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Die ersten Referenten konnten wir mit folgenden Vorträgen für den Anwendertag gewinnen:
"Praxiseinsatz von TrustedData bei der LVM Versicherung"
Ein Anwenderbericht.
Referent: Klaus Peter Kuhlgert, DVO-Organisationsentwicklung, LVM Versicherung.
"Der prozessorientierte Ansatz zur Umsetzung der ISO 9001:2008"
Eine Einführung mit Diskussion.
Referent: Josef Marte, Geschäftsführer, QSCert Germany.
Der Referent steht am Anwendertag für Fragen rund ums Thema Qualitätsmanagementsysteme nach ISO 9001:2008 zur Verfügung.
"Einführung von TrustedData bei Merck Finck & Co Privatbankiers"
Betrachtung der einzelnen Phasen von der Tool-Auswahl bis zum Produktiveinsatz.
Referent: Dr. Heinz Hanisch, Leiter Organisation, Merck Finck & Co. oHG, Privatbankiers.
"TrustedData 4"
Vorstellung der neuen Version 4 von TrustedData mit den wichtigsten Neuerungen.
Referent: Matthias Widmann, Produktmanager TrustedData, SSA SoftSolutions GmbH.
Der Anwendertag bietet ausgiebig Gelegenheit zum aktiven Austausch mit Referenten und Teilnehmern.
Teilnehmer sind sowohl TrustedData-Anwender als auch Interessierte am Thema Geschäftsprozessmanagement.
Die Veranstaltung wird im Raum Augsburg-München stattfinden. Der genaue Ort und die Agenda werden in den nächsten Wochen bekannt gegeben und auf der Produkt-Website von TrustedData veröffentlicht.
Anmeldungen sind jederzeit per E-Mail an info@trusteddata.de möglich.
Für Rückfragen steht Ihnen das TrustedData Team gerne zur Verfügung.
Die SSA SoftSolutions GmbH unterstützt Microsoft SharePoint Server als eine der führenden Anwendungen für Webportale in mittleren und großen Unternehmen. SharePoint dient als Instrument zur Produktivitätssteigerung, Wissensmanagement und Kollaboration.
Auf der Basis von jahrzehntelanger Erfahrung im Aufbau und Implementierung von individueller Business-Software realisiert SoftSolutions nun auch Portal- und Kollaborationslösungen auf Basis des Microsoft Office SharePoint Servers. Dies umfasst neben der Frontend- und Backendgestaltung insbesondere auch die Integration und Migration von betriebenen Bestandssystemen.
Kontaktieren Sie uns zu diesem Thema und sprechen Sie mit unseren Microsoft-Experten.
Die Hauptneuerungen in der Version 3.12 von TrustedData spielen sich hautsächlich im Kern der Software ab. Mit der Anpassung auf 64-bit-Systeme und Windows 7 und ein vollständiger Datenbanksupport für SQL Server 2008 R2 und Oracle 11g ist TrustedData auch mit den aktuell verfügbaren Systemen kompatibel.
Funktionale Erweiterungen gibt es bei der Berechtigungsvergabe, die jetzt auch Top-Down möglich ist. Des Weiteren wurden die Suchoptionen mit einer Schlüsselwortsuche optimiert. Die Suchoptionen stehen jetzt auch im Archiv zur Verfügung.
Auf http://www.trusteddata.de/german/html/download/download.php finden sie den Link für eine kostenfreie Demoversion. Für eine persönliche Vor-Ort oder Online-Demo steht das Team von TrustedData gerne zur Verfügung.
Seit kurzem ist das neue Theater Mobil in und um Augsburg im Einsatz. SoftSolutions hat den Kauf und Betrieb des neuen Kraftfahrzeugs durch eine Werbeanzeige auf dem Theaterbus mit ermöglicht. Mit dem neuen Theater Mobil werden Transport- und Beförderungsfahrten im Rahmen des Theaterbetriebs vorgenommen.
Mit der Spende an den Förderverein Aktion Jemenhilfe e.V. sichert SoftSolutions einen Teil der Trinkwasserversorgung des Krankenhauses.
Ausführliche Informationen zum Förderverein und zum Hilfsprojekt sind unter www.aktion-jemenhilfe.de zu finden.
Die Branchenunabhängigkeit belegen nicht nur die neuen Kunden, sondern auch die langjährigen Bestandskunden, die sich aus einem bunten Spektrum aus den unterschiedlichsten Sparten wie beispielsweise Nahrungsmittel, Gesundheit, Banken und Versicherungen, Schiffsbau oder Unternehmensberatung zusammensetzen.
So verschieden die Prozesse in den einzelnen Unternehmen auch sind, mit TrustedData lassen sich alle Prozesse schnell, einfach und professionell erfassen und mit einem Mausklick firmenweit veröffentlichen.
TrustedData ist zudem für jede beliebige Unternehmensgröße geeignet. Das beweist die weite Spanne von den bisher verkauften Lizenzen. Diese gehen von Einzelplatzlizenzen, die von kleineren Firmen genutzt werden, über einfache Lizenzpakete, die für den Mittelstad zugeschnitten sind, bis hin zu umfangreichen Lizenzpaketen, die bei Großunternehmen konzernweit im Einsatz sind.
Ausführliche Informationen zu TrustedData finden Sie unter www.trusteddata.de. Eine kostenfreie Demoversion ist in Rubrik „Downloads“ erhältlich.
Anlässlich unseres Firmenjubiläums am 16.Oktober 2011 haben wir etwas ganz Besonderes für Sie:
o Wir schenken Ihnen die komplette Jahreswartung für 2012
oder
o Sie erhalten 20% Nachlass auf angebotene Lizenzen und Lizenzpakete
Zusätzlich angebotene Dienstleistungen wie Schulung, Consulting und Softwareanpassungen so wie die Wartung sind davon ausgenommen.
Bestellen Sie bis zum 30. November 2011 und entscheiden Sie, mit welchem Geschenk Sie mit uns Geburtstag feiern möchten! Ein kurzer Vermerk auf Ihrer Bestellung genügt.
Sie haben noch kein Angebot zu TrustedData von uns erhalten? Dann setzen Sie sich umgehend mit mir in Verbindung! Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Ihr Kontakt:
Herr Matthias Widmann
Produktmanager TrustedData
Tel.: 08207/95992-25
E-Mail: matthias.widmann@softsolutions.de
SSA SoftSolutions GmbH – 20 Jahre im Dienste unserer Kunden
Unterkreuthweg 3
86444 Mühlhausen/Augsburg
Die aktuelle Demoversion finden Sie unter www.trusteddata.de im Download-Bereich. Fordern Sie Ihre ausführlichen Informationen einfach per E-Mail unter info@trusteddata.de an.
In der begleitenden Fachausstellung zeigten die TraceRunner-Experten Uwe Schweitzer und Michael Prem das umfassende Analysewerkzeug TraceRunner einem fachkundigen Publikum. Neben allgemeinen Analysemöglichkeiten für MOST- und CAN-Daten konnten sich Besucher ganz spezielle Auswertungen über Nachrichten, die auf dem Asynchronen Kanal des MOST-Buses übertragen werden oder die Bus-Auslastung demonstrieren lassen.
Ein Nachbericht zum 3. automotive electronic congress findet sich auf der Seite des Veranstalters unter folgendem Link: http://www.automotive-congress.de/rueckblick-2011.html
Ausführliche Informationen zum TraceRunner finden Sie unter www.tracerunner.de
Michael Prem ist Software-Tester. Sein Job ist es, nach Fehlern in der Programmierung seiner Kollegen zu suchen. Er probiert, ob die Ergebnisse von Abfragen wirklich das liefern, was der Kunde erwartet. Wie er und andere Entwickler arbeiten, um durch intensive und frühzeitige Tests Individualsoftware fehlerfrei zu programmieren, darum ging es beim Treffen des Wissensnetzwerks Systems- und Software Engineering (kurz: WISSE) am 24.05.2011 bei SoftSolutions in Mühlhausen.
Die Kosten, die durch Fehler in der Software entstehen sind enorm und multiplizieren sich, je später sie entdeckt werden. Um möglichst früh testen zu können und möglichst umfangreiche Tests durchführen zu können, gibt es unterschiedliche Methoden und Tools. In insgesamt 3 Vorträgen erläuterten Nicolas Gümbel, Wolfgang Graßhof und Michael Prem, wie sie arbeiten und was sie nutzen.
Tests erfordern spezielles Know-how und viel Erfahrung. Mittels Tools wie Microsoft Spec Explorer können automatisiert Prozesse und Eingaben simuliert werden, so sind deutliche Effizienzsteigerungen möglich. Um auch komplexe Projekte abbilden zu können, wird mit Modellen gearbeitet.
Im Anschluss an die Veranstaltung fand ein reger Informationsaustausch mit den Referenten und den 35 teilnehmenden Softwareexperten statt.
Über WISSE:
E-Mail: wisse@ds-lab.orgDas Projekt WISSE wurde über die Arbeitsgruppe kitTransfer der Kommunikations- und Informationstechnologie Initiative (kit) e.V. initiiert. Mit-Initiatoren und Partner sind das Institut für Software und Systems Engineering an der Universität Augsburg, die Gesellschaft für Informatik, die bayerischen IT-Regionalinitiativen IT-Cluster Oberfranken e.V. (Bamberg), NIK e.V. (Nürnberg) und ROSIK e.V. (Rosenheim). Unterstützt wird das Projekt vom bayerischen I&K-Cluster BICC-NET und dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie.
Über kit e.V.
Die Wirtschaftsregion Schwaben ist einer der einer der bedeutendsten Standorte der IuK-Branche in Deutschland. Neben München und Nürnberg bildet sie ein Hochtechnologiezentrum mit Forschungsstandorten, universitären IT-Schwerpunkten und Unternehmen von Weltruf. Die Kommunikations- und Informationstechnologie Initiative (kit) e.V. ist die Branchenplattform für die IuK-Branche in der Region. Die Gestaltung positiver gesellschaftspolitischer Rahmenbedingungen, die Initiierung von zukunftsweisenden Projekten und Kooperationen sowie ein zielgerichtetes Standortmarketing sind die Schwerpunkte der Arbeit von kit. Die Initiative zählt derzeit mehr als 80 Mitgliedsunternehmen, darunter auch die Hochschulen in Augsburg, Kempten und Neu-Ulm.
In eigener Sache: Ein herzliches Dankeschön für Textvorlage und Fotos an Frau Andrea Henkel, kit e.V.
Beispielhaft werden unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten für den Automobilsektor demonstriert. So können mit TraceRunner unter anderem MOST- und CAN-Daten parallel ausgewertet oder beliebig viele Tracefiles gleichzeitig analysiert und verglichen werden. Ebenso ist eine individuelle Konfiguration zur Überwachung des MOST-Busses möglich. Diese und viele weitere Anwendungen werden in Live-Demos interessierten Besuchern vorgeführt.
Weiterführende Informationen zum TraceRunner sind unter www.tracerunner.de erhältlich.
Die Themenschwerpunkte des 3. Elektronik automotive congress in Ludwigsburg sind:
· Sichere und kostengünstige Fahrerassistenzsysteme
· Software-Entwicklung mit AUTOSAR und ISO 26262
· Infotainment-Systeme entwickeln und bedienen
· Energie, Effizienz, Elektromobilität
Unter www.automotive-congress.de finden sich alle Informationen zum Kongress.
Die SSA SoftSolutions GmbH, deren Kerngeschäft seit 20 Jahren in der Entwicklung von kundenindividueller Software liegt, bewarb sich im Vorfeld bei Microsoft für einen Halt auf der MSDN-Deutschland-Tour und erhielt als einzige Firma im Augsburger Raum den Zuschlag für einen Bus-Stopp.
Die Experten von Microsoft referierten am 14.02.2011 einen Tag lang im Tour-Bus vor Mitarbeitern und Kunden von SoftSolutions über aktuelle Softwareentwicklungsthemen wie beispielsweise dem MSDN-Online-Portal, dem Microsoft.NET Framework und Visual Studio 2010. Vor allem der Vortrag über die Entwicklungsmöglichkeiten auf dem neuen Windows Phone 7 traf auf großes Interesse bei den Zuhörern. Mit 35 Teilnehmern waren die meisten der 4 Vorträge bis auf den letzten Platz im Tour-Bus besetzt.
Hans-Dieter Machuta, Geschäftsführer der SSA SoftSolutions GmbH, zog abschließend eine positive Bilanz: „Wir sind sehr stolz, dass die Deutschlandtour von Microsoft bei uns Station gemacht hat. Neben den Vortragsinhalten konnten unsere Mitarbeiter auch sehr spezielles Expertenwissen für ihre aktuellen Projekte bei den Microsoft-Referenten abgreifen. Damit werden unsere Kunden und wir auch über diesen Tag hinaus von diesem außergewöhnlichen Event profitieren.“
Als Abschluss an die Vorträge fand von Microsoft eine Verlosung statt. Neben diversen Bücher und einer Entwicklersoftware konnten die Teilnehmer als Höhepunkt ein Windows Phone 7 gewinnen.
Weiterführende Informationen zur MSDN-Deutschlandtour sind unter www.msdn-on-tour.de erhältlich.
Sprecher/Referenten: Patric Boscolo, Tom Wendel, Sebastian Grassl
09:00 - 09:30 Intro / Willkommen
09:30 - 10:00 MSDN on Tour Keynote
Microsoft stellt das MSDN-Onlineportal und dazugehörige Services für Entwickler vor, informiert über dessen breites Themenspektrum und liefert Tipps und Tricks für die schnelle Suche nach dem richtigen Code oder dem passenden Grundlagenartikel. Bei der Gelegenheit gibt's natürlich auch einem Blick hinter die Kulissen des Microsoft Developer Networks, der eine oder andere Geheimtipp wird verraten und kostenfreie Services werden vorgestellt. Weiterhin wird erklärt, warum der direkte Online-Dialog eine immer wichtigere Rolle spielt und wie Microsoft mit dem Feedback umgeht.
10:00 - 10:30 Pause
10:30 - 11:30
Vortrag 1: Social Networking
Q&A, Social Networking + Windows Phone 7 und Xbox 360 zum "Anfassen"
Vortrag 2: Microsoft .NET Framework - 360° Überblick
1) Oft hört man von neuen Technologien oder erfährt, was die neue Version von einer alten Version unterscheidet. Selten jedoch wird einem das Gesamtbild vor Augen geführt. Dabei ist es genau das, was die .NET Plattform genau zu der möchtigen Waffe gegen Sowareprobleme macht: Eine einheitliche Bibliothek um nahezu jede Schwierigkeit zu meistern. Erfahren Sie nicht nur, was .NET im Kern aus macht und wie es funktioniert, sondern sehen Sie auch, wie Silverlight, Azure, Windows Phone 7 sich nahtlos im aktuellen Architektur einfügen und sich die volle .NET-Power zu Nutze machen.
11:30 - 12:30 Mittagspause
12:30 - 13:30
Vortrag 1: Windows Phone 7
Wollten Sie nicht auch langsam mal wissen was hinter Windows Phone 7 steckt? Wie es aussieht, funktioniert und wie praktisch es nun wirklich ist? Bei der Betrachtung Microsofts neuem Phone lassen sich viele Standpunkte wählen. Uns, von MSDN, interessiert hier ganz besonders alles, was für Software Entwickler interessant ist. Dieser Talk soll zeigen, was das Windows Phone so besonders macht, wie einfach sich dafür entwickelt lässt und so das Potential für alle möglichen Arten der Entwickler liegt.
Vortrag 2: Visual Studio 2010 Tools
Visual Studio ist vermutlich das umfangreichste und mächtigste Entwicklerwerkzeug der Welt. In der aktuellen Version 2010 liegt es in unterschiedlichen Ausbaustufen vor und verfügt über unmengen von Funktionen, von denen sicher kaum ein Entwickler alle kennt. Eine umfangreiche Tour durch die Versionen und Möglichkeiten dieses einzigartigen Tools soll da etwas Transparenz schaffen und Ihnen ein paar Tricks und Kniffe zeigen, die Ihre Produktivität weiter steigern werden.
13:30 - 14:00 Q&A, Social Networking + Windows Phone 7 und Xbox 360 zum "Anfassen" + Verlosung
Bitte beachten Sie, dass sowohl bei den Sprechern als auch bei den Themen Änderungen auftreten können. Die Agenda kann vor Ort modifiziert werden, wenn aufgrund großen Andrangs Vorträge wiederholt oder parallel stattfinden müssen. Der Bus besteht aus zwei Vortragsräumen mit einem Gesamtfassungsvermögen von max. 35-40 Personen.
Im Anschluss an den Bus-Tour-Halt lädt SoftSolutions zum gemütlichen Networken bei Kaffee und Kuchen ein.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und Ihre Anmeldung unter info@softsolutons.de.
MSDN, das Microsoft Developer Network, geht mit hochwertigen Vorträgen zu aktuellstem Entwicklerwissen im technikbeladenen, komfortablen MSDN-Bus auf Deutschland-Tour und macht am 14.02.2011 bei SoftSolutions in Mühlhausen Halt.
Von 9:00 bis 14:00 Uhr können sich Interessierte im ausgestatten Tour-Bus mittels Vorträgen von Microsoft-Referenten, zahlreichen Demos, How-To-Anleitungen und Sourcecodes informieren und mit Microsoft Experten und Gleichgesinnten fachsimpeln und netzwerken.
Informationen zur MSDN-Tour und dem Halt am 14.02.2011 in Mühlhausen finden Sie unter www.msdn-on-tour.de
Die neue Version der Software zur professionellen Dokumentation und Modellierung von Geschäftsprozessen steht ab sofort zur Verfügung. Sie zeichnet sich insbesondere durch das neue Dokumentenmanagement mit Versionsverwaltung und der Schnellerfassung für Glossareinträge und Prozesstreiber aus.
Dokumentenmanager mit Versionsverwaltung
Gab es bisher die Versionierung nur für Prozesse, so können mit der neuen TrustedData-Version jetzt auch alle prozessrelevanten Dokumente versioniert werden. Die Verwaltung der Versionsstände der mitgeltenden Dokumente erfolgt über den Dokumentenmanager. Der Dokumentenmanager bietet unterschiedliche Einstellungsmöglichkeiten, ob und wie ein Dokument bearbeitet und versioniert werden soll. Per Mausklick lassen sich ein Verwendungsnachweis, ein Änderungsnachweis und eine Übersicht über die Mehrfachverwendung von Dokumenten direkt aufrufen.
Einfache Erfassung für neue Glossareinträge und Prozesstreiber
Neue Glossareinträge oder Prozesstreiber konnten bisher nur von Anwendern mit Administrationsrechten erfasst werden. Jetzt können alle Anwender solche Einträge bei Bedarf vornehmen. Um unkontrollierten Wildwuchs bei Einträgen im Glossar oder bei den Prozesstreibern zu vermeiden, werden diese Neueinträge als „temporär“ gekennzeichnet. Administratoren können im Nachgang prüfen, ob die Neuanlagen übernommen oder durch bereits vorhandene Einträge ersetzt werden. Diese Erweiterung fördert vor allem das einfache und schnelle Arbeiten mit TrustedData, da Anwender zukünftig Prozesse unterbrechungsfrei modellieren können, ohne auf die erforderliche Stammdatenpflege eines Administrators warten zu müssen.
Weitere Neuerungen:
Individuelle Einbindung des Kundenlogos:
Die Einbindung des Logos in die Grafik und den Report kann vom Kunden selbst vorgenommen werden.
Prozessbericht:
Der Prozessbericht kann mit Inhaltsverzeichnis und Deckblatt ausgedruckt werden.
Suche:
Die Suchoptionen wurden bei Prozesstreibern und Kategorien verbessert.
Prozessdefinition:
Im Reiter Prozessdefinition kann der Anwender den Geltungsbereich in “organisatorisch“ und „geografisch“ unterteilen.
Die aktuelle Demoversion finden Sie unter www.trusteddata.de im Download-Bereich.
Fordern Sie Ihre ausführlichen Informationen einfach per E-Mail unter info@trusteddata.de an.
Der gelernte Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung hat seinen Hauptwirkungskreis in Softwareentwicklungsprojekten mit Schwerpunkt Microsoft .NET-Technologie. Jens Büchner bringt die dafür erforderlichen Kenntnisse im Microsoft.NET-Framework (WinForms, WPF, WCF) mit und verfügt über mehrjährige Erfahrung in der Entwicklung mit Microsoft SQL-Server und Visual Studio SDK und T4. Zusätzlich verfügt er über Wissen im Bereich der Datawarehouse-Entwicklung und besitzt Branchenerfahrung im Finanzdienstleistungssektor. Mit seinen Kenntnissen vergrößert sich das Wissensportfolio von SoftSolutions um ein weiteres.
Der Informationsabend mit dem Referenten Peter Kirchner von Microsoft Deutschland fand im Rahmen eines Treffens der .Net User Group Augsburg statt.
Der Vortrag zu Windows 7 war speziell auf die Belange und Interessen von Softwareentwicklern ausgerichtet. So zeigte Kirchner den Teilnehmern Möglichkeiten, wie Anwendungen über zahlreiche Schnittstellen mit umfassenden Funktionen versehen werden können, die dem Endbenutzer eine neue Erfahrung im Umgang mit Software ermöglichen.
Desweiteren erläuterte er, wie sich Softwareentwickler nahtlos ins Betriebssystem integrieren, indem sie z.B. die neue Taskbar nutzen, die Preview-Ansichten steuern, Statusinformationen ausgegeben oder die Sprunglisten nach eigenen Wünschen anpassen.
Mit anschaulichen Beispielen demonstrierte Kirchner u.a. die Verwendung der in Windows 7 eingeführten Bibliotheken, um den Zugriff auf Dokumente in Anwendungen zu vereinfachen und auch die neuen Multitouch-Funktionen, die eine neue Interaktion zwischen Mensch und System ermöglichen. Kirchner führte in seinem Vortrag auch die Punkte auf, die zu beachten sind, um die Kompatibilität von Anwendung mit Windows 7 sicher zu stellen, wenn diese bereits auf Windows XP oder Windows Vista laufen.
Im Anschluss an den Vortrag fand ein reger Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern und dem Referenten statt.
Zum Referenten:
Peter Kirchner ist Program Manager für Softwarehersteller in der Developer Platform & Strategy Group bei der Microsoft Deutschland GmbH. Sein Aufgabenbereich umfasst die Bereitstellung der lokalen technischen Informationsangebote für Softwarehersteller mit der Spezialisierung auf Technologieführung und -auswahl sowie die Anwendungskompatibilität im Windows-Client-Bereich. Vor seinem Einstieg bei Microsoft 2008 war Peter Kirchner im Bereich der SharePoint- Entwicklung und -Anpassung im Kundenprojektgeschäft tätig.
Informationen zur .Net User Group Augsburg:
Informationen und Veranstaltungshinweise zur .Net User Group Augsburg können unter www.ug-augsburg.net stets aktuell abgerufen werden.
Im Bild: Referenten Peter Kirchner von Microsoft Deutschland
Moderne Software wird heute nicht mehr nur gut geplant, umgesetzt und getestet, sie wird zusätzlich einem Usability-Test unterzogen. Im neuen Usability-Test-Labor von SoftSolutions wird die Applikation oder auch ein Prototyp der zukünftigen Applikation auf Bedienfreundlichkeit, Effizienz und Bedienqualität geprüft. Mögliche Mängel können dadurch ermittelt und anschließend leichter behoben werden.
Denn erst wenn sich eine Software auch leicht bedienen lässt, ist ein effizientes Arbeiten und die effektive Nutzung des Produkts möglich - ganz nach dem Motto „Don’t make me think“ von Steve Krug. Zudem wirkt sich ein positives Nutzungserlebnis auf die Motivation der Anwender aus, was die Arbeitsperformance steigert.
Durch den Einsatz der Usability-Tests bei SoftSolutions wird die Qualität der entwickelten Softwaresysteme nachhaltig verbessert.
Weitere Informationen zum Ablauf und Aufbau eines Usability-Tests:
Die unterschiedlichen Testarten
Die Tests können je nach Einsatzbereich der neuen Software verschiedenartig aufgebaut sein:
· Tests mit Prototypen (formativ)
· Test mit dem fertigen Produkt (summativ)
· Qualitative, sehr tiefgehende Tests mit wenigen Testern
· Quantitative Tests mit sehr vielen Probanden
· Tests mit strikt festgelegten Aufgaben/Arbeitsschritten, die meist aus Szenarien oder UseCases heraus entwickelt werden
· Tests, bei dem ein Endziel erreicht werden soll ohne Vorgaben zum genauen Ablauf
· Tests durch freies Arbeiten ohne Vorgaben oder Aufgabenstellungen
Ablauf des Tests
Wurde festgelegt, welche Testart zur Anwendung kommt, wird der genaue Testablauf definiert. Der Ablauf wird in folgende Phasen unterteilt:
· Entwicklung eines Testplans mit Aufgabenstellungen für den Testanwender
· Auswahl und Rekrutierung von Testpersonen aus dem zukünftigen Anwenderbereich
· Vorbereitung der Testmaterialien
· Durchführen der Tests anhand des Testplans und Dokumentation des Testablaufs
· Analysieren der Daten und Ausarbeitung der Problempunkte
· Entwickeln von Lösungsvorschlägen
Aufbau des Labors
Die Tests finden in einem entspannten, ruhigen Umfeld statt, damit sich die Testpersonen ausschließlich auf die Bedienung der Software konzentrieren können und sich nicht durch die Testsituation selbst gestört fühlen.
Am Testplatz wird der Proband gefilmt, der Ton wird aufgezeichnet und der Bildschirm mit verfolgt. So erhält man einen ganzheitlichen Eindruck von Gestik, Mimik, Aussagen und Aktionen des Users im Umgang mit der Software.
Durch das ständige Sprechen und Kommentieren (Think-Aloud Methode) von Tätigkeiten, Gedanken, Vermutungen, Erklärungen und Wünschen der Testperson, wird die optische Beobachtung deutlich unterstützt und damit ein wesentlich höherer Nutzen gezogen.
Der Hauptfokus bei Windows 7 wurde zum einen auf die weitere Verbesserung der Sicherheit, Zuverlässigkeit und Performance des Betriebssystems gelegt. Zum anderen wird auf die größtmögliche Kompatibilität zu Windows Vista geachtet, damit bereits bestehende Anwendungen auch in Zukunft laufen. Für Entwickler bietet Windows 7 viele neue Schnittstellen, um Anwendungen mit umfassenderen Funktionen zu versehen, die dem Endbenutzer eine neue Erfahrung im Umgang mit Software ermöglichen.
In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie sich nahtlos ins Betriebssystem integrieren, indem Sie z.B. die neue Taskbar nutzen, die Preview-Ansichten steuern, Status-Informationen ausgegeben oder die Sprunglisten nach Ihren Wünschen anpassen. Wir demonstrieren u.a. die Verwendung der in Windows 7 eingeführten Bibliotheken, um den Zugriff auf Dokumente Ihrer Anwendung zu vereinfachen und auch die neuen Multitouch-Funktionen, die eine neue Interaktion zwischen Mensch und System ermöglichen.
Zusätzlich erfahren Sie, welche Punkte zu beachten sind, um die Kompatibilität Ihrer Anwendung mit Windows 7 sicher zu stellen, wenn diese bereits auf Windows XP oder Windows Vista laufen.
Die Veranstaltung findet am 20.05.2010 um 18:30 Uhr in den Räumen der SSA SoftSolutions GmbH statt. Um formlose Anmeldung per Mail wird gebeten.
Ihr Ansprechpartner: Tobias Schmid tobias.schmid@ug-augsburg.net
Zum Referenten:
Peter Kirchner ist Program Manager für Softwarehersteller in der Developer Platform & Strategy Group bei der Microsoft Deutschland GmbH. Sein Aufgabenbereich umfasst die Bereitstellung der lokalen technischen Informationsangebote für Softwarehersteller mit der Spezialisierung auf Technologieführung und -auswahl sowie im speziellen Anwendungskompatibilität im Windows-Client-Bereich. Vor seinem Einstieg bei Microsoft 2008 war Peter Kirchner im Bereich der SharePoint-Entwicklung und -Anpassung im Kundenprojektgeschäft tätig.
Weitere Infos zur .Net User Group finden Sie unter http://www.ug-augsburg.net/.
Die Hauptaufgabe von Betty Häusler ist die Unterstützung der einzelnen Entwicklungsteams im Bereich Softwareergonomie und GUI-Design. So gehören Entwürfe von Softwareoberflächen, deren Umsetzung und konzeptionelle Vorgaben für die User-Interfaces zu ihrem Tätigkeitsbereich. Die Qualität der Softwaresysteme soll hinsichtlich Bedienfreundlichkeit und ansprechender Optik weiter erhöht werden.
Des Weiteren wird Frau Häusler in direkter Zusammenarbeit mit den Kunden UsabilityTests für Altsoftware und geplante Projekte durchführen. Die Testergebnisse sind die Grundvoraussetzung, um die Bedieneffizienz der Produkte nachhaltig steigern zu können.
Frau Häusler hat sich in ihrer Diplomarbeit mit diesen Themen intensiv beschäftigt und ein reales Kundenprojekt von SoftSolutions erfolgreich begleitet. Neben der Ausarbeitung der Abschlussarbeit mit dem Titel „UserExperience und InteractionDesign – die Entwicklung moderner Benutzerschnittstellen für eine industrielle Softwareapplikation“ hat sie im Rahmen ihrer früheren Werkstudententätigkeit bereits zahlreiche Erfahrungen in diesem spannenden Umfeld bei SoftSolutions gesammelt.
Der TraceRunner verwendet zur Analyse die aufgezeichneten MOST-Daten.
Mit den Simulations- und Analysemöglichkeiten können beispielsweise fehlerhafte Bilddarstellungen detailliert analysiert werden. Ebenso lassen sich Kommunikationsprobleme zwischen den beiden Steuergeräten Navigation und Combi sehr anschaulich visualisieren. In jedem Fall unterstützt TraceRunner den Test und die Entwicklung neuer Geräte durch schnellstmögliche Fehleranalyse.
Mögliche Übertragungsvarianten von Navigationshinweisen:
Die Navigationshinweise werden über MOST sowohl auf dem Kontrollkanal als auch auf dem schnellen asynchronen Kanal übertragen. Beide Kanalaufzeichnungen können parallel oder sequentiell analysiert werden.
Der TraceRunner beherrscht zum einen die Variante, in der einzelne Zeichenbefehle übertragen werden. Hierbei extrahiert der TraceRunner jeden einzelnen Zeichenbefehl, so dass der gesamte Bildaufbau im SingleStep-Verfahren reproduziert werden kann.
Zum anderen beherrscht er die Variante bei der die vollständigen Bilder gesendet werden. Bei dieser Variante werden die Bilder, die in mehreren Einzelstücken übertragen werden, zusammengebaut und angezeigt. Die Darstellung erfolgt sowohl als Einzelbild, als auch als Filmstreifen, so dass die Bildentwicklung deutlich sichtbar ist.
Analysefunktionen:
Der TraceRunner bietet die Möglichkeit, jede Navigationssituation im Detail zu analysieren und Fehler sichtbar zu machen. Insbesondere die Fehler, die während der Fahrt nicht deutlich sichtbar sind, können über eine manuelle UltraSlowMotion in Einzelbildern dargestellt werden.
Zudem prüft der TraceRunner bei der Übertragung die Kommunikationssequenzen zwischen den Steuergeräten und zeigt Fehler an, falls die Reihenfolge der zu erwartenden Befehle von den Steuergeräten nicht eingehalten wird. Darüber hinaus kann auch eine Prüfung auf logische Sequenzen bezogen auf den Inhalt er Daten erfolgen. Beispielsweise wird geprüft, ob die Reihenfolge der Bilder korrekt ist. Treten Abweichungen auf, werden Warnungen in die Fehlerliste eingetragen.
Desweiteren wird der Inhalt der übertragenen Daten auf Konsistenz und Sinnhaftigkeit untersucht. Eine mögliche Abweichung ist das wiederholte übertragen von identischen Daten, die den MOST-Bus unnötig belasten würde.
Mit dem TraceRunner werden auch Datenvolumenprüfungen ausgeführt. Die Steuergeräte geben die Einschränkungen bezüglich der Datenvolumenprüfung vor. TraceRunner überwacht diese Einschränkungen und erstellt im Falle von Überschreitungen entsprechende Fehlereinträge.
Anwender:
Vom TraceRunner profitieren insbesondere die Navigations- und Combi-Entwickler, die ihren Softwarestand unmittelbar auf Korrektheit prüfen können und somit teure Fehlerbehebung in einem späteren Entwicklungsstadium vermeiden. Aber auch Tester, Fehleranalysten oder MOST-Systementwickler können ihre Tests und Neuentwicklungen mit Hilfe des TraceRunners schneller effektiver vorantreiben.
Der TraceRunner kann problemlos auf die speziellen Anforderungen der unterschiedlichen Navigationssteuergerätehersteller und Automobilhersteller zur umfassenden und schnellen Fehleranalyse angepasst werden.
Ausführliche Informationen unter www.tracerunner.de
Ab in die Cloud! Eine mittlerweile immer öfter zu lesende Devise. Doch was versteckt sich hinter dieser Aufforderung und hinter dem Begriff Cloud-Computing eigentlich?
Windows Azure ist das neue Cloud-Computing-Angebot von Microsoft. Unternehmen, IT-Dienstleister, Softwarehersteller und Entwickler können damit Web Sites, Web-Anwendungen und Web-Dienste sowie Speicherplatz sehr einfach, hoch verfügbar und skalierbar in Microsoft Rechenzentren bereitstellen.
Wie dies in der Praxis aussieht, demonstriert Dariusz Parys von der Microsoft Deutschland GmbH. Er wird zeigen, wie man mit der Windows Azure Plattform entwickelt.
Die Veranstaltung findet am 20.04.2010 um 18:30 Uhr in den Räumlichkeiten von SoftSolutions in Mühlhausen statt.
Um eine formlose Anmeldung per Mail wird gebeten.
Ansprechpartner: Tobias Schmid (tobias.schmid@ug-augsburg.net)
Ausführliche Informationen zur Veranstaltung und der .Net User Group Augsburg sind unter www.ug-augsburg.net zu finden.
Die SSA SoftSolutions GmbH hat zu ihrer Geschäftsprozesssoftware TrustedData die Webkomponente mit einigen Beispielprozessen im Internet veröffentlicht.
Über die URL: http://trusteddataweb.softsolutions.de/trusteddataweb können Interessierte die Webkomponente nach Belieben ausprobieren.
User name: gast
Password: gast
Die Webkomponente ist ein Zusatzmodul zur TrustedData-Software, mit der alle Mitarbeiter eines Unternehmens via Intra- oder Internet lesenden Zugriff auf ihre relevanten Prozesse, dokumentierten Arbeitsabläufe und mitgeltende Dokumente haben.
Werden von Prozessverantwortlichen über TrustedData neue oder geänderte Prozessversionen freigegeben, stehen diese sofort über die Webkomponente allen Beteiligten zur Verfügung.
Weitere Informationen zu TrustedData sind unter www.trusteddata.de oder per E-Mail unter info@trusteddata.de erhältlich.
Entwickler und .NET Interessierte aller Erfahrungsbereiche treffen sich beim Coding Dojo um gemeinsam die Kenntnisse über Software-Entwicklung und das .NET Framework zu erweitern.
Zum Auftakt hat die .NET User Group Augsburg mit Ilker Cetinkaya einen Experten und erfahrenen Dojo-Leiter zu Gast. Er wird in die Hintergründe des Coding Dojos einführen und gemeinsam mit den Teilnehmern eine Dojo Session abhalten.
Die Veranstaltung findet am 25.03.2010 um 18:30 Uhr in den Räumlichkeiten von SoftSolutions in Mühlhausen statt.
Um formlose Anmeldung per Mail wird gebeten.
Ihr Ansprechpartner: Tobias Schmid (tobias.schmid@ug-augsburg.net)
Weitere Informationen zur Veranstaltung und der .Net User Group Augsburg unter www.ug-augsburg.net.
Das Analyse- und Auswertungstool „TraceRunner“ wurde im Bereich MOST-Busqualifikation erheblich erweitert. Anwender aus den Bereichen Systemdesign, Systemtest, Steuergerätedesign und Steuergerätetest können Systemdesignfehler oder fehlerhafte Steuergerätesoftware erkennen und zuverlässige Prüfergebnisse über das gesamte MOST-Netzwerk erhalten.
1. OEM unabhängige Prüfung der MOST-Kommunikation
TraceRunner kann die MOST-Kommunikation OEM unabhängig über das gesamte MOST-Netzwerk überwachen. Das Erkennen von Auffälligkeiten und das Auffinden von Fehlerquellen werden sehr einfach, da sich die Daten beliebig verknüpfen und unterschiedliche Sichten auf die Indikatoren definieren lassen. Ein konkreter Anwendungsfall ist die Betrachtung der Abhängigkeit zwischen einer hohen Buslast und dem Auftreten von LowLevelRetries.
(Grafik 1: Oberes Diagramm: Buslast auf dem Ctrl-Kanal; Mittleres Diagramm: ApplikationRetries; Unteres Diagramm: LowLevelRetries.)
2. Analyse des asynchronen Datenkanals
TraceRunner prüft und visualisiert die Verwendung des asynchronen Datenkanals und macht Auffälligkeiten direkt in Diagrammen sichtbar. Beispielsweise visualisiert der TraceRunner die geöffneten Datenkanäle in Abhängigkeit der Zeit. Es ist somit leicht zu erkennen, ob Kanäle permanent offengehalten werden, wie viele Kanäle gleichzeitig geöffnet sind und ob Kanäle zyklisch geöffnet und geschlossen werden.
(Grafik 2:Oberes Diagramm: Anzahl der gleichzeitig offenen Kanäle; Unteres Diagramm: Zeitliches Verhalten der einzelnen Kanäle)
3. Massenverarbeitung von Tracefiles aus Testfahrten
Aufzeichnungen beliebig vieler Testfahrten können automatisiert qualifiziert werden. Das Ergebnis wird komprimiert in einer übersichtlichen Tabelle dargestellt. Mittels Mausklick auf eine Tabellenzeile erhält der Anwender die detaillierten Analyseinformationen zur weiteren Verifikation und Fehleranalyse.
(Grafik 3: Statistik über die Qualifizierung vieler Tracedateien)
Ausführliche Inforamtionen unter www.tracerunner.de
Zum Auftakt im neuen Jahr hat die .Net User Group Augsburg mit Oliver Scheer einen ausgewiesenen Experten und bekannten Sprecher mit einem interessanten Vortrag zu Gast:
Die Fujitsu Technology Solutions GmbH bewertet jährlich ihre Geschäftspartner in den Kategorien Einkauf, Qualität, Logistik und Technologie. Ziel der Händlerbewertung ist eine Kostenreduzierung und die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Fujitsu Technology Solutions.
In diesem Jahr erhielt die SSA SoftSolutions GmbH in der Lieferantenbewertung Bestnoten in den Bereichen Qualität und Technologie. Mit einer Gesamtbewertung von 84 von 100 möglichen Punkten steht SoftSolutions mit an der Spitze in der Kategorie "Accepted Supplier" (akzeptierter Lieferant). SoftSolutions hat damit nur knapp die bestmögliche Bewertung "Preferred Supplier" (bevorzugter Lieferant) verfehlt. Christian Tesch, Geschäftsführer der SSA SoftSolutions GmbH, ist mit dem Ergebnis trotzdem zufrieden: "Wir freuen uns, von Fujitsu Technology Solutions die Bestätigung für die Qualität unserer Arbeit erhalten zu haben. Unser Team ist hochmotiviert, die Leistungen weiter zu verbessern, um bei der nächsten Bewertung wieder den begehrten Status "Preferred Supplier" zu erreichen."
SoftSolutions ist seit Firmengründung 1991 Geschäftspartner von Fujitsu Technology Solutions (ehemals Fujitsu Siemens Computers) und wurde bereits 2 Mal als "Preferred Supplier" ausgezeichnet. Durch veränderte Anforderungen in der Lieferantenbewertung kam es vorerst zu keiner weiteren Auszeichnung.
In den vergangenen Jahren erstellte SoftSolutions viele unterschiedliche Softwareprojekte für den Computerhersteller. Dazu zählen beispielsweise ein Datenbanksystem zur dynamischen Verwaltung von Bauteilen, ein prozessgesteuertes Beschaffungssystem für Dienstleistungen, eine Design-to-Cost-Software zur Optimierung der Produktkosten oder das Launch-Center für Fujitsu-PC's.
Mit TrustedData Software haben Sie ein Werkzeug zur Hand, mit dem Sie Ihren Geschäftserfolg nachhaltig sichern können.
So einfach ist es:
1. IST-Stand erfassen
Sie dokumentieren die Prozesse und Abläufe in Ihrem Unternehmen. Damit schaffen Sie die erforderliche Ausgangsbasis, um verdeckte Potentiale sichtbar zu machen.
2. Erfolg planen
Anhand der dokumentierten Prozesse und der erkannten Potentiale lassen sich neue optimierte Abläufe festlegen. So planen Sie den Mehrwert und die Effizienzsteigerung für Ihr Unternehmen.
3. PS auf die Straße bringen
Sie machen allen Mitarbeitern die neuen Prozesse zugänglich. Alle Beteiligten im Unternehmen kennen die neuen Abläufe und können diese umgehend ohne Zeit- und Wertverlust umsetzen.
4. Ertrag sichern
Sie legen Prozessqualitätskriterien fest und führen Stichproben durch. Sie überwachen die Anwendung der Prozesse und sichern sich damit Ihren Ertrag und Unternehmenserfolg.
Setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir beraten Sie gerne.
Weitere Informationen und Downloadmöglichkeit einer Testversion unter www.trusteddata.de.
Die sirAdos® Baudaten bilden die Datenbasis für zahlreiche Produkte der WEKA Media oder anderer externer Bausoftwareprogramme zur Kostenplanung und Ausschreibung im Baugewerbe. Mit dem neuen Online-Redaktionssystem haben die Redakteure zukünftig eine sehr komfortable Möglichkeit, die unabhängige und umfangreichste deutsche Datenbank für Baudaten zu pflegen. Inhalte wie Ausschreibungstexte, Baupreise und Elemente können in der Datenbank via Webzugang aktualisiert und ständig erweitert werden. Ein in die Software integriertes Freigabesystem trägt zur hohen Datenqualität bei.
Die technische Umsetzung der Software erfolgt als ASP.net-Lösung in C#.
Kurzbeschreibung:
80% aller IT-Projekte scheitern sowieso. Prozessmodelle sind realitätsfremde Wunschvorstellungen. Planung ist für Theoretiker, gute Projektleiter tun es einfach. Projektdokumentation ist nur für den Schrank. Controlling ist eine Corsage für den emanzipierten Projektleiter. Teammanagement ist nur für Weicheier. Solche oder ähnliche Aussagen werden gerne im Zusammenhang mit dem IT-Projektmanagement genannt und scheinen, trotz ihrer Provokanz, nahe an der Realität zu sein. Wie man trotz Projektmanagement oder gerade mit Projektmanagement zum Erfolg kommt und das auch noch im so schwierigen Umfeld der IT-Projekte, haben erfahrene Projektleiter in diesem Buch zusammengestellt.
Zum Hintergrund:
Vor ca. 3 Jahren gründete sich innerhalb des pm-forum-augsburg eine Projektgruppe zum Thema „Projektmanagement in IT-Projekten“, deren Mitglieder allesamt Projektleitungsfunktionen in der IT-Branche haben.
Die Projektgruppe „ITPM“ setzte sich damals zum Ziel, ihr Wissen aus jahrelanger praktischer Erfahrung zusammenzutragen und vor allem für typische Probleme in IT-Projekten Lösungsansätze zu erarbeiten.
Nach Ablauf von ca. 2 Jahren an Gruppenarbeit und Diskussionen liegen nun die Ergebnisse der ITPM-Gruppe in diesem Dokument vor. Ziel dieses Buches ist es dem interessierten Leser einen praxistauglichen Leitfaden an die Hand zu geben, mit dessen Hilfe er sich in der Vielzahl von Methoden und Verfahren zurecht finden und durch gezielte Auswahl der geeigneten Instrumente eine eigenen Strategie zur erfolgreichen Projektumsetzung entwickeln kann. Hierbei ist die bewusste Nutzung bzw. auch die NICHT-Nutzung der verfügbaren Instrumente wesentlich für die Akzeptanz des Projektmanagements in IT-Projekten. Das Buch erfolgt der bewussten Begrenzung auf die wesentliche Inhalte. Weiterführende Themen innerhalb des Projektmanagements werden nur am Rande erwähnt um die Konzentration auf die wesentlichen Inhalte zu gewährleisten.
Thomas Makkos (Herausgeber), Alfred Schäferling (Herausgeber), Christian Tesch (Herausgeber), Michael Trommer (Herausgeber)
Robert Linsenmeyer (Autor), Heinz Hütter (Autor), René Fischer (Autor), Karlheinz Peschke (Autor), Reiner Schindler (Autor)
Nach der Begrüßung durch den Werkleiter Herrn Thomas Seibert, demonstrierten die Referenten von MAN Diesel und Nestlé praxisbezogene Tipps und Anwendungsfälle aus der eigenen Prozesswelt. 2 Unternehmensberater von der Consinto GmbH und der LBC Consulting gaben in ihren Vorträgen umfangreiches Expertenwissen an die teilnehmenden Fachleute weiter. Im Workshop brachten die Teilnehmer Problemstellungen und Fragen aus ihren Unternehmen in die Runde zur Diskussion und zur Erarbeitung möglicher Lösungsansätze ein. Gerade dieser offene Austausch unter Fachleuten fand großen Zuspruch bei allen Teilnehmern.
Als Gastgeber wurde Nestlé dem Werbeslogan "Good Food, Good Life" mehr als gerecht und sorgte neben einer angenehmen Atmosphäre für eine ausgezeichnete Verköstigung. Bei einem Werksrundgang erhielten alle Teilnehmer einen spannenden Einblick in die Produktion von Alete Babynahrung bis hin zur bekannten "Thomy les Sauces".
SoftSolutions ist als Initiator des Anwendertages mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Christian Tesch, Geschäftsführer der SoftSolutions GmbH, sagte: "Wir konnten mit dem Anwendertag eine Plattform zum Informationsgewinn und Erfahrungsaustausch unter Prozessmanagementfachleuten schaffen und mit den erarbeiteten Ergebnissen für alle Teilnehmer einen Mehrwert erzeugen. Das durchwegs positive Feedback der Teilnehmer hat uns dies bestätigt." Der TrustedData-Anwendertag soll zu einer festen Einrichtung werden und regelmäßig an wechselnden Orten stattfinden.
Auch diesmal wird der TrustedData - Anwendertag ganztägig bei Nestlé in Biessenhofen (nähe Kaufbeuren im Allgäu) stattfinden.
Profitieren Sie beim TrustedData - Anwendertag:
- Vorträge:
Prozessdokumentation in internationalen Unternehmen, Organisation und Einteilung. (MAN Diesel)
Prozessmanagement bei ERP-Implementierung, hier am Beispiel SAP. (Consinto)
Importieren der artikelbezogenen Daten in Standardprozesse. (Nestlé)
Prozessoptimierung, Lean, KAIZEN, KVP..., aber wie? Praxiserprobte Vorgehensweise zu einer nachhaltigen Prozessoptimierung. (LBC Consulting) - Werksrundgang bei Nestlé
- Informationen zu Neuerungen mit Anwenderworkshop












































